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unser Reiseblog

Roadtrip Teil 2 - Zentrales Hochland Mexiko

3/3/2015

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Vulkane mit ruhigen, tiefblauen Kraterseen; Wälder mit Millionen von Schmetterlingen; riesige, eindrucksvolle Höhlen; alte Ruinen mit gigantischen Pyramiden; Bergdörfer mit Lasteneseln und einzigartiger Handarbeit; niedliche Kolonialstädte mit etlichen, verwinkelten Gassen und einem Labyrinth aus Märkten – Orte, die wir nicht missen wollten, aber nicht immer unbedingt mit dem Fahrrad erreichbar sind. In den vergangenen fünf Tagen haben wir uns entschieden, Mexiko abseits unserer Reiseroute mit dem Auto zu erkunden. Die Vielfältigkeit des Landes hat uns aufs Neue verzaubert. Der Roadtrip mit wunderschönen landschaftlichen Eindrücken, faszinierenden Naturphänomenen, körperlich und mentalen Grenzerfahrungen sowie gewonnener Hochachtung für die Bauwerke vergangener Völker hat uns eine lohnende Pause vom Radeln verschafft - es lohnt sich, manchmal abseits des Weges zu schauen.


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Lebe den Moment - Eine Kleine anekdote

7/10/2014

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Erlebnisbericht von Robert:

Eine Weisheit der Shaolin besagt: “Im Hier und Jetzt leben bedeutet, die Dinge an dem Zeitpunkt zu nehmen, an dem sie sind. Und von jedem Augenblick das anzunehmen, was er uns jetzt gerade zu bieten hat.“ Warum schreibe ich das?
Die letzten zwei Tage auf dem Rad hat die Sonne geschienen. Am späten Nachmittag erreichten wir einen niedlichen Campingplatz mit einem Strand und einer Steilküste wie aus dem Bilderbuch. Schon seit einigen Tagen juckten mir die Füße. Ich hatte richtig Lust auf einen Lauf, einfach mal eine andere Bewegung zum ganzen Radeln. Für diesen Tag war es dazu schon zu spät und der Hunger zu groß. Also morgen laufen mit er aufgehenden Sonne.
Ich wurde wach durch ein Schütteln des Zeltes, gepaart mit den gleichmäßigen Ton von Regentropfen, die auf das Außenzelt prasselten. Über die Nacht ist ein Sturm aufgezogen und es sollte den ganzen Tag regnen und stürmen. Dieses typische Herbstwetter machte mir nicht viel Lust, das Zelt zu verlassen, geschweige denn Laufen zu gehen. Wehmütig lag ich in meinem kuschelig warmen Schlafsack und träumte von meinem Lauf am Strand, bei strahlenden Sonnenschein, barfuß, unbeschwert - jedoch nicht bei Sturm und Regen, dem Wetter offen ausgeliefert am Strand. Klingt unmöglich oder? Ich verwarf den Gedanken schnell und holte mein aktuelles Buch heraus. Eine Weile später, las ich das anfängliche Sprichwort. Und ich las es noch mal. Ich habe wirklich Lust zu laufen und einen schöneren Ort als diesen hier, bekommt man selten zu Gesicht. Also warum sollte mir das sprichwörtliche „Sauwetter“ einen Strich durch die Rechnung ziehen. Ich war hin und her gerissen. Es bequem haben, aber eine Gelegenheit verpassend oder es unbequem haben, aber die Gelegenheit am Schopfe fassend. Das war meine Zwickmühle. Ich glaube jeder kennt ihn, den Kampf mit dem Schweinehund und wir beide verhandelten hart.  Nach endlosen Momenten fiel die Entscheidung. Mein Schweinehund blieb einfach im Schlafsack liegen und hielt das Bett warm und ich gehe jetzt im Sturm und Regen laufen. Basta! Unwohl zog ich statt Laufhose die Badehose an und streifte mir ein T-Shirt über. Laufschuhe brauche ich nicht. Immerhin standen wir mit unserem kleinen Zelt dicht am Strand und ich brauchte nur ein paar Schritte, bis ich im weichen, aber heute doch sehr kalten Sand stand. Ich fror. Wie blöd muss man dich sein, am frühen Morgen bei knapp 10°C im Sturm und Regen Laufen zu gehen und das auch noch barfuß. Was soll´s, jetzt stehe ich hier - und so lief ich einfach los. Schon nach 500m war mir warm, der Kopf wurde frei und ich vergaß alle Sorgen. Schlagartig wurde mir bewusst, wo ich mich befand und ich saugte den Moment wie ein Apnoetaucher in mich hinein, der gerade wieder an die Wasseroberfläche kommt, um seinen ersten Atemzug zu holen. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl setzte sich frei. Zu meiner Linken brachen sich riesige Wellen in der Brandung, der Sturm blas mir die salzige Gischt dieser ins Gesicht. Immer und immer wieder. Hier und da schafften es die letzten Ausläufer dieser Wellen bis in meinen Laufweg und ich lief durch knöcheltiefes, fast warmes Wasser im Vergleich zur Luft. Zu meiner Rechten versuchten die tief hängenden Wolken über die Steilküste zu klettern und taten sich trotz des Sturmes schwer damit. Dabei veränderten sie immer wieder ihre Form. Die Gräser und Baume verbogen sich im Sturm, der von der See kam. Von oben oder eigentlich von allen Seiten prasselte der Regen auf mich ein. Ich glühte mittlerweile, aber die durch den Sturm beschleunigten Regentropfen verschafften mir ein Gefühl wie ein angenehmes Peeling auf der Haut. Ich war vollkommen alleine an diesem riesigen Strand und wurde für den Moment Teil der Natur. Ich ließ mich von ihr treiben, was von ihr gefangen und doch so frei. Der Moment war überwältigend. Ich strahlte über das ganze Gesicht, musste manchmal laut auflachen, ich fühlte mich wie in einem Rausch.
Ich kann nicht sagen, wie schnell ich unterwegs war, welche Pace ich gerade lief oder wie mein Herzschlag war. Ich flog einfach über den Strand und verspürte in diesem Moment, nichts anderes, als Glück und Zufriedenheit. Für andere Menschen sind es vielleicht andere Dinge, die Zufriedenheit bringen, wie ein neues Auto, Reichtum oder wertgeschätzt zu werden. Für mich sind es diese Momente, die man nicht planen kann. Warte also niemals bis du Zeit hast, denn jeder Moment ist einzigartig und eine verpasste Chance, bleibt eine verpasste Chance. Man muss sich der Vergänglichkeit des Momentes bewusst werden.
Als ich später noch mal in meinen Schlafsack schaute, war er kalt. Mein Schweinehund hat sich ebenfalls für einen Lauf entschieden und ist über alle Berge verschwunden.
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Sonnige Grüße aus Oregon

6/10/2014

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Ein Lebenszeichen,

mittlerweile befinden wir uns gar nicht mehr soweit entfernt von Kalifornien und haben dank der immer südlicheren Lage schon seit einigen Tagen so richtig Sonnenschein. Das gefällt nicht nur uns, sondern auch den Bewohnern hier um die schönen Strände von Oregon.
In vielleicht zwei Wochen werden wir San Francisco erreichen und ihr bekommt einen neuen Reisebericht von uns über das verregnete Washington und das sonnige Oregon.

Liebe Grüße von uns beiden und seinen Meeresbewohnern

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Vergessene Bilder - Lost and Found

15/9/2014

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Aufgrund glücklicher  Umstände oder einfach nur weil wir ein wenig aufgeräumt haben, ist uns eine verschollene Speicherkarte zurück in die Hände gefallen. Auf ihr waren viele Fotos und Videos aus der Zeit von Destruction Bay, Kanada. Deshalb haben wir eine kleine Auswahl unter den Bildern des Reiseberichtes - Die Wildnis des Yukon ergänzt.
Viel Spaß beim Schauen!

Liebe Grüße aktuell aus Vancouver, Kanada, eine unglaubliche Stadt bei endlich warmen Wetter mit 25°C und Sonnenschein

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Die Wildnis des Yukon

8/9/2014

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Wir haben in Haines, Alaska, endlich Zeit und akzeptables Internet gefunden, den Reisebericht aus dem Yukon hochzuladen.
Wir befinden uns nun auf der Faehre nach Bellingham. Warum wir nochmal nach Alaska gefahren sind, und warum wir nun ein Stueck auf dem Seeweg reisen, erfahrt ihr in unserem neuen Reisebericht: Die Wildnis des Yukon.

Der alte Bericht ueber Alaska wurde nun ins Archiv geschoben. Dort werden alle Reiseberichte ueber die Panamericana zum nochmaligen Nachlesen gespeichert.
Weiterhin sind wir noch fleissig am Filmen und hoffen euch bald ein Video ueber das Leben eines Radreisenden zu praesentieren.



Die Wildnis des Yukon
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Polarlichter - ein beeindruckendes Schauspiel am Himmel

7/9/2014

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Manchmal passt einfach alles zusammen. Selten haben wir eine klare Nacht erlebt und noch seltener zu dieser Jahreszeit bekommt man dann auch noch Polarlichter zu sehen.
Wir haben die Nacht vom 03.09. zum 04.09.2014 direkt am Ufer des Dezadeash Lake verbracht und uns auf 0:30 Uhr den Wecker gestellt. Fuer einen Moment wurden wir Zeugen dieses beeindruckenden Lichtschauspieles am Himmel. Diese Aufnahme ist mit 15sek Belichtungszeit entstanden, deshalb leuchten die Farben so klar. Ihr Erscheinen laesst sich so beschreiben: Am Ende des Horizontes entsteht ein Lichtkegel in einem weiss-graeulichen Farbton, dieser breitet sich dann wellenfoermig und sehr langsam aus und aendert seine Farbe zu weiss-gelblich mit einem leichten Gruenton. Es war faszinierend anzuschauen.
Nach nur 20min war das Schauspiel vorbei und es kamen trotz langer Wartezeit keine weiteren Polarlichter.

Wir haben sehr viel Glueck gehabt und wollen auf diesen Weg den Moment mit Euch teilen.
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Winterstimmung

1/9/2014

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Es ist schon erstaunlich, wenn über Nacht der erste Schnee fast bis ins Tal fällt, aber hier noch die Blumen in kräftigsten Farben blühen.
Diesen tollen Anblick wollen wir gern mit Euch teilen. Drückt uns die Daumen, dass wir den kommenden Pass noch ohne Schnee auf der Straße überstehen.

Eure Sabrina & Euer Robert

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Bye Bye Alaska, Hello Yukon

28/8/2014

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Alaska haben wir schon geschafft. Einen kleinen Reisebericht mit ein paar Fotos findet ihr auf unserer Seite unter Reiseberichte oder ihr folgt einfach direkt diesem Link. Wieviele Kilometer wir schon gemeistert haben, findet ihr unter Unser Tandem Zur Zeit sind wir im Yukon, Kanada und machen eine kleine Zwangspause.
Akute Schienbeinprobleme von Robert zwingen uns zu einer längeren Pause. Die Zeit bleibt jedoch nicht ungenutzt: So nutzen wir die Gelegenheit, um uns die Gegend etwas genauer anzuschauen und viel Angeln zu gehen. Mit Erfolg, wie diese riesen Seeforelle beweist.
Auch sind wir noch fleißig am Filmen und haben hier in Kanada schon einiges Unglaubliches erlebt. Ein Reisebericht mit vielen Bilder aus Kanada und vielleicht schon ein erster Clip lassen nicht mehr lange auf sich warten. Hoffentlich schneller als der erste Schnee hier oben im kalten Norden. :-)

Beste Grüße senden Robert und Sabrina

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    Sabrina von Leesen
    Robert Skazidroga

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